Elektronische Einbringung

Gemäß der Verordnung über den elektronischen Verkehr zwischen Bundesverwaltungsgericht und Beteiligten, BVwG-EVV, BGBl. II Nr. 515/2013 idF BGBl. II Nr. 22/2016 kann man beim Bundesverwaltungsgericht Schriftsätze und Beilagen zu Schriftsätzen (vor allem Beschwerden oder Nachreichungen zu einem anhängigen Verfahren) mittels folgender Möglichkeiten elektronisch einbringen:

Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer sind zur Einbringung im Wege des Elektronischen Rechtsverkehrs (ERV) verpflichtet. Sofern sie Schriftsätze nicht im elektronischen Rechtsverkehr einbringen, haben sie in der Eingabe zu bescheinigen, dass die technischen Möglichkeiten zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr nicht vorliegen (§ 1 Abs. 2 BVwG-EVV)

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass gemäß der Verordnung E-Mail keine gültige Form der elektronischen Einbringung von Schriftsätzen darstellt.